Privatpatient – Ab sofort auch für Sie!

pkv-blogZum Jahreswechsel werden alle von Ulla Schmidt 2006 eingeführten Reformen bezüglich der privaten Krankenversicherung aufgrund extremer Erfolglosigkeit wieder in den Ursprungszustand zurück versetzt.

Konkret: Die dreijährige Wartezeit für den Wechsel in die PKV entfällt, Wahlleistungstarife dürfen nicht mehr von der gesetzlichen Krankenversicherung angeboten werden und mit Übersteigen der Jahresverdienstgrenze (2011 = 49.500,-- €) ist ein Wechsel unmittelbar nach Kündigung der GKV möglich.

 

Die GKV hat alleine im vergangenen Geschäftsjahr 11,5 Milliarden € Minus erzielt – die PKV hat ihre Altersrückstellungen um 9,5 Milliarden € auf 148 Milliarden € für zukünftige Beitragsanpassungen im Alter erhöht. Einer der wesentlichen Unterschiede zwischen GKV und PKV ist, dass bei der GKV keinerlei Altersrückstellungen gebildet werden. Bei der dramatisch verändernden Demographie führt dies zwangsweise zu Leistungskürzungen und / oder Beitragssteigerungen in der GKV. Aber auch in der PKV ist der technische Fortschritt mit erhöhten Beiträgen zu bezahlen.

Immer mehr kristallisiert sich heraus, dass die katastrophale Gesundheitspolitik der Vergangenheit zum Bankrott führt. – Nutzen Sie die Chance einen Systemwechsel vorzunehmen.

Viele von der GKV gezielt eingesetzte Argumente sind sachlich falsch.

Zum Beispiel die Annahme, dass ein System, welches 90% der Bevölkerung versichert und dabei jährlich 11 Milliarden € Defizit aufbaut, einen Überschuss erwirtschaften würde, wenn es 100% der Bevölkerung absichert. Die PKV-Finanzierbarkeit im Alter wird oft falsch bewertet. Ein PKV-Versicherter zahlt keine Krankenversicherungsbeiträge von seiner betrieblichen Altersversorgung, zurzeit 15,6% (Tendenz steigend).

.„Rette sich wer kann in das nachweislich besser funktionierende Privatsystem!“